Archiv der Kategorie: Das sind wir

FCME beim 3. Erkneraner Lichterfest

„… neun – acht – … drei – zwei – eins – jetzt“ jubelte laut gestern Abend die begeisterte Menschenmenge in der wimmelnden Innenstadt zusammen mit dem Moderator: die Festmeile erstrahlte auf Knopfdruck im Lichterglanz – bei fließendem Verkehr auf der Friedrichstraße!

Die Erkneraner Mittelstandsvereinigung hatte auch unseren Verein zur Teilnahme eingeladen. Der Propeller aus dem 1. Weltkrieg – mit 2.80 m Länge sonst der Blickfang der bisher in den Ländern Brandenburg und Berlin gezeigten Wanderausstellung BAKELIT100 – steht daher wieder wie 2009 im Schaufenster des Rathauses.

03-kDagegen erstmals präsentierte der Verein drei attraktive Poster sowie eine Vitrine mit Bakelitgegenständen aus seiner Sammlung im „Wintergarten“ Beuststraße 1 – s. Fotos. Um die Werbung des befreundeten Vereins der Mittelständler zu zitieren „In Erkner stimmt die Chemie“.

Fritz Kretschmer

Weitere Bilder finden Sie auf unserer Website hier.

Infos zum traditionellen Erkneraner Lichterfest finden Sie unter:
www.lichterfest-erkner.de

Lesen Sie auch in der Märkischen Oderzeitung vom 28.11.2011:
„Erkner hat seinen eigenen Ku’damm“

Was von der Plaste übrigbleibt

Die MOZ berichtet über unser Mitglied Katja Böhme und ihre „Plaste-Forschung“ im Dok-Zentrum für DDR-Alltagskultur in Eisenhüttenstadt:

„Rote Plastelöffel, blaue Plastedosen, grüne Plasteeimer – Katja Böh­me ist fasziniert von der Wunderwelt der Ost-Chemie. Stunden­lang kann die Berliner Historikerin Vorträge über die Industrie-Giganten Leuna und Buna, Massenkonsumgüter und innovative Designobjekte halten. Dabei rutscht das von vielen so belächelte Wort „Plaste“ ganz selbstverständlich aus ihrem Mund heraus. Warum auch nicht? „Das war ein offizieller Begriff in der DDR, der wurde nicht nur im Werbeslo­gan ,Plaste und Elaste aus Schkopau‘ genutzt, sondern auch in wis­sen­schaftlicher Literatur“, erklärt die 29-Jährige. „Plaste“ wurde in den 1950ern neben „Elaste“ eingeführt. Zum einen, weil diese Unter­scheidung aussagekräftiger war als …“ [mehr]
Märkische Oderzeitung, 24./25.10.2011

Exkursion nach Ketzin

Am 5. Oktober 2011 begaben wir uns auf Exkursion in das „Zentrum für CO2-Speicherung“ in Ketzin westlich von Berlin. In diesem zum „Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ“ gehörenden Pilotstandort steht seit 2004 im Mittelpunkt der For­schung, ob eine langfristige und sichere Speicherung von Kohlen­dioxid im Untergrund möglich ist. … [mehr]

Der FCME stellt seine nächsten Ziel vor

Bei der Sitzung des Wirtschafts- und Tourismusausschusses der Stadt Erkner am 8. Juni 2011 stellte unser Verein seine nächsten großen Ziele der kommenden 2-3 Jahre vor. Dabei geht es vorallem um die feste Einbindung der chemie- und kulturhistorischen Bedeutung Erkners als „Wiege des Kunststoffzeitalters“ in das hiesige Tourismus-Kon­zept. Dies könne u.a. durch Werbeträger und ein Kunststoffkabinett an prominenten Stellen des Ortes oder auch thematische Stadtfüh­rungen geschehen.
Erkner solle seine Chemietradition nicht nur als Last, sondern wegen deren historischer Bedeutung auch als Chance begreifen!

Vgl. auch den MOZ-Artikel vom 10.06.2011

Wir in den Medien

Im Januar waren mehrere Artikel über unsere Arbeit in der Presse zu finden:

Stolz auf Erkner als Kunststoff-Wiege
2009 ist es 100 Jahre her, dass in Erkner die Vorbereitungen für die erste industrielle Produktion eines Kunststoffs weltweit begannen, Erkner somit zur “Wiege des Kunststoffzeitalters” wurde. Dr. Fritz Kretschmer und Professor Gerhard Koßmehl vom Freundeskreis Che­miemuseum Erkner nutzten deshalb die Gelegenheit, in der jüngsten Sitzung des Sozialausschusses die Pläne ihres Vereins für 2009 vorzustellen …
[MOZ, 26.01.2009]

Auf den Spuren des Chefs der weltweit ersten Kunststoff-Fabrik
2009 ist für den Verein Freundeskreis Chemiemuseum Erkner ein besonderes Jahr … So arbeitet derzeit Heimatforscher Frank Retzlaff an der Biografie eines der Erkneraner Chemiepioniere: Dr. Max Weger …
[MOZ, 08.01.2009]

Enorme Breitenwirkung erzielt
Freundeskreis Chemiemuseum Erkner blickt auf fünfjähriges Bestehen zurück …
[MäMa, 07./08.01.2009]